„Mittagstisch“ – eine WortGottesFeier mit einem Agapemahl. Braucht es das denn, fragen Sie sich vielleicht. Pfeifen die Augustiner so auf dem letzten Loch, dass sie keine Messfeier mehr auf die Beine stellen können?

Aus der Not ist unser Mittagstisch nicht geboren. Aber es gibt so viele Möglichkeiten Gottes Gegenwart zu feiern, die wir noch lange nicht ausschöpfen. Beim Mittagstisch möchten wir (das heißt zum Beispiel: ein Augustiner und ein Mann oder eine Frau, die lange schon in unserer Kirche und Gemeinde zuhause sind) uns der Frage nach Gott in unserer Welt stellen, gemeinsam Beten und Singen – und Brot und Traubensaft miteinander teilen, also Mahl halten, wie Jesus es mit seinen Freundinnen und Freunden getan hat.
Wir haben uns alle davon überraschen lassen, was in dieser guten halben Stunde geschieht, auch in uns geschieht. Und es war gut.

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